
Montag - Samstag 14 - 19 Uhr
Sonntag u. Feiertag 10 - 19 Uhr

Montag - Freitag 08 - 14 Uhr

Montag - Freitag 08 - 21.30 Uhr
Samstag 10 - 21.30 Uhr
Sonntag u. Feiertag
10 - 18.30 Uhr
(ab 18 Jahren)

Montag - Freitag 18 - 22 Uhr
Samstag 10 - 14 Uhr
und 19 - 22 Uhr
Woher kommen die meisten Trends? Richtig – aus den USA. Auch im Fall des Beachvolleyballs trifft das zu. Denn im sonnigen Teil der USA, genauer in Santa Monica, wurden schon in den 20er-Jahren die ersten Courts gebaut. Das Spiel war allerdings fest in Familienhand – meist traten die Clans in 6er-Teams gegeneinander an.
Wenige Jahre später überquerte der Sport den Ozean und fasste zunächst in Frankreich Fuß. Dort wurde er beschaulich im kleinen Kreis von Hobby-Volleyballern praktiziert. Richtig sportlich wurde es erst, als 1965 die ersten Regeln schriftlich niedergelegt wurden – der Grundstein für den Wettkampfsport. Von da an trat Beachvolleyball seinen Siegeszug an und verbreitete sich weit über Amerikas und Frankreichs Grenzen hinaus.
1986 war die Ballsportart dann populär genug, um auch im Fernsehen übertragen zu werden. Nur ein Jahr später fand die erste Weltmeisterschaft statt – allerdings noch ohne weibliche Beteiligung. Frauen waren zu Turnieren erst Anfang der 90er-Jahre zugelassen. Seit 2000 ist Beachvolleyball auch eine olympische Disziplin.
.) Beach-Volleyball ist eine Sportart, bei der sich 2 Teams mit je 2 Spielern auf einem durch ein Netz geteilten Sand-Spielfeld gegenüberstehen. Der Ball wird (kann) mit allen Körperteilen gespielt (werden). Außer bei der Angabe.
.) Einem Spieler ist es nicht gestattet, den Ball zweimal hintereinander zu schlagen (außer wenn er blockt oder beim ersten Schlag).
.) Der Spielzug dauert so lange, bis der Ball den Boden berührt, "aus" geht oder es einem Team nicht gelingt, ihn ordnungsgemäß zurückzuspielen.
- Jedes Spiel wird mit zwei Gewinnsätzen von drei möglichen Sätzen gespielt.
- Alle Sätze werden bis 21 Punkte gespielt.
- Ein Satz wird mit zwei Punkten Vorsprung gewonnen. Es gibt keine Punktbegrenzung.
